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wissenswertes von a bis z

Apothekenpflichtig und Verschreibungspflichtig - der Unterschied

Apothekenpflichtige Arzneimittel erhalten Sie zwar ohne Rezept und Mitwirken des Arztes, aber trotzdem nur in der Apotheke. Der Grund: Hier ist eine Beratung des Apothekers erforderlich, um den richtigen Umgang mit den Medikamenten zu gewährleisten.

Verschreibungspflichtige Arzneimittel hingegen bedürfen aufgrund der erhöhten Sicherheitsanforderungen einer Verordnung durch den Arzt. Über die Verschreibungspflicht entscheidet das Bundesministerium für Gesundheit.

Bachblüten

Die Bachblütenkonzentrate wurden von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (1886-1936) in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt. Das Arbeiten mit den Bachblüten ist eine Heilmethode mit natürlichen Substanzen, die aus 38 verschiedenen BlÜten wildwachsender Pflanzen gewonnen werden. Genau genommen sind es nur 37 Blüten, die 38. Essenz ist reines Quellwasser
 

Dr. Bach hat die disharmonischen Seelenzustände nach der Ähnlichkeit ihrer Reaktionsmuster in sieben Gruppen zusammengefasst.

Ausgehend von diesen 7 Hauptgruppen der Gemütszustände entwickelte Dr. Bach ein System von 38 Persönlichkeitstypen, deren Seiten sich in den  Eigenschaften dieser 38 Essenzen widerspiegeln.
 

Die Bachblüten unterstützen Sie dabei, den emotionalen Anforderungen des täglichen Lebens in positiver Weise zu begegnen.
 

Wir stellen gerne für Sie individuell alle Bachblütenmischungen
nach Ihren Wünschen streng nach Vorgaben von Dr. Bach
aus den Original Stock-Bottles her.

 

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Homöopathie - homöopathische Arzneimittel

Begründer der Homöopathie ist...
...Samuel Hahnemann (1755-1843), Apotheker, Arzt, Chemiker, Übersetzer

 

Homöopathie ist...
...die Lehre, dass eine Krankheit durch Ähnliches geheilt wird.

 

Wie schon Newton erkannte, folgt auf jede Kraft eine Gegenkraft. Ist ein Lebewesen im Ungleichgewicht, folgt darauf eine Gegenkraft, die sich als Unpässlichkeit, Verstimmung oder Krankheit äußert, um das Individuum wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, wenn auch auf tieferem Niveau. Durch die Gabe des richtigen Homöopathikums wird eine ähnliche, künstliche Krankheit im Körper erzeugt, die zwar stärker als die vorhandene natürliche ist, dafür aber auch von kürzerer Dauer. Dadurch reguliert der Körper mit seiner Gegenkraft gegen die von ihm erzeugte Krankheit und wandelt sie in Gesundheit.

Die 3 Prinzipien der Homöopathie sind...
Arzneimittelprüfung – Arzneimittelbild - Arzneimittelbegegnung

 

Wird gesunden Personen der Prüfern) eine Substanz verabreicht, so reagieren deren Körper mit den unterschiedlichsten Symptomen, die alle notiert werden. Die Gesamtheit dieser festgestellten Sypmtome ergitb das "Vergiftungsbild" oder Arzneimittelbild der Substanz.

 

Ähnlichkeitsprinzip - Simile-Regel

Die Simile-Regel besasgt, dass in der Homöopathie jene Arznei verwendet wird, die bei einem gesunden Menschen krankheitsähnliche Symptome hervorruft. Zeigt ein kranker Mensch solche Symptome, so wird durch diese Arznei der Heilungsprozess in Gang gesetzt. Voraussetzung für das Finden des passenden Arzneimittels ist die Erkundung aller Umstände, die die Krankheit ausmacht. Diese als Anamnese bezeichnete Technik erhebt die Gesamtheit der Beschwerden, deren Ursachen und Beeinflussbarkeiten (=Modalitäten). Das Krankheitsbild wird mit allen Arzneimittelbildern verglichen, das passende liefert das Mittel der Wahl - das so genannte SIMILE. Das heißt aber auch, es wird keine Mischung verschiedenster Homöopathika - auch nicht im Wechsel - gleichzeitig angewandt, sondern nur ein einziges Mittel in einer einzigen Stärke zu einer bestimmten Zeit.

 

Gabenlehre - Potenzierung

Die Ausgangsstoffe der homöopathischen Heilmittel (vor allem Pflanzen, Tiere, Minerale, aber auch von Unwägbarem) sind häufig giftig und verursachen mitunter starke Wirkungen bis hin zum Tod. Deshalb werden sie in der Homöopathie solange verdünnt und dabei stufenweise verrieben (Minerale und Metalle) oder verschüttelt (flüssige Ausgangsstoffe), bis (fast) keine stofflichen Mengen mehr nachweisbar sind. Dieses Herstellungsverfahren, gekennzeichnet durch die Verreibung und/oder Verschüttelung, erfolgt unter genauen, reproduzierbaren Bedingungen und wird als Potenzierung bezeichnet.

 

Neben dieser als „klassischen Homöopathie“ bezeichneten Handelsweise etablierten sich auch andere Arten der Behandlung mit Homöopathika, die sich mitunter sogar Homöopathie nennen, aber mit der ursprüngliche Idee nichts zu tun haben.

Hierzu gehören zum Beispiel die Verwendung von indikationsbezogenen Einzelmitteln, aber auch sogenannte Komplex-Präparate (Komplex: weil sie aus Mischungen verschiedener potenzierter Substanzen), Mineralstoffe nach Schüssler (Schüssler Salze), spagyrische Mischungen usw.

 

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Karottensuppe bei Durchfall - auch für Kleinkinder geeignet

Zutaten:

1/2 kg Karotten

1l Wasser

1TL Salz

 

Die Karotten schälen und im Wasser etwa 1-1,5 Stunden kochen lassen. Dann pürieren und auf einen Liter mit Wasser ergänzen. 1 gestrichener Teelöffel Salz hinzufügen und fertig ist die Suppe.

 

Achtung - Wichtig:

Bei Durchfall gilt IMMER: viel trinken!!!! Der Körper verliert sehr viel Flüßigkeit und Elektrolyte. Ein Mineralstoffgetränk kann das Defizit wieder ausgleichen!

Denken Sie daran, nach dem Durchfall ihre Darmflora bei der Wiederherstellung ihres Gleichgewichtes zu helfen!

 

Wussten Sie schon, dass...

... dieses alte Hausmittel erst vor ein paar Jahren wissenschaftlich erforscht wurde? Einer Wiener Pharmakologengruppe ist es gelungen, eine Erklärung für die Wirkung der Karottensuppe bei Durchfall zu finden. Erst nach langem Kochen werden bestimmte Karotteninhaltsstoffe frei, die die Rezeptoren an der Darminnenseite blockieren und damit verhindern, dass sich schädliche Bakterien anhaften, die den Durchfall verursachen können!

 

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PollenFlugzeiten in österreich

Tagesaktuelle Informationen finden Sie unter: www.pollenwarndienst.at

 

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Rezept - Rezeptgebühr

Der Arzt verordnet dem Patienten ein oder mehrere Medikamente auf einem Rezeptformular. Mit dem Rezept kommt der Patient in die Apotheke und erhält dort das Medikament für einen Selbstbehalt, die Rezeptgebühr, von derzeit 5,55€ pro Medikamentenpackung.

 

Unter bestimmten Umständen ist der Patien gebührenbefreit, das heißt, dass er den Selbstbehalt nicht bezahlen muss - er ist von der Rezeptgebühr befreit.

 

Wenn das verschriebene Medikament weniger als der Selbstbehalt kostet, bezahlt der Patient natürlich nur diesen Betrag.

 

Die Höhe der Rezeptgebühr wird jährlich von der Krankenkasse festgelegt. Sie wird von der Apotheke eingehoben und mit der Krankenkasse dann gegenverrechnet. Die eigentlichen Kosten für das Medikament (die oft sehr weit über dem Selbstbehalt liegen) trägt die Krankenkasse. Damit die (oft sehr komplizierte) Verrechnung funktioniert, muss ein Rezept vollständig ausgefüllt sein.

 

Am Monatsende reicht die Apotheke die gesammelten Rezepte bei den verschiedenen Krankenkassen ein und erhält ein paar Monate später das Geld für die Medikamente rückerstattet, wobei die Kosten für die Krankenkassen speziell reduziert sind.

 

Es gibt aber auch zahlreiche Medikamente, für die die Krankenkassen die Kosten nicht übernehmen, solange sie nur von einem normalen Arzt verschrieben werden. Diese Rezepte müssen dann zum sogenannten Chefarzt gebracht werden, der sie bewilligt oder nicht. Im Falle einer Bewilligung übernimmt die Krankenkasse die Kosten, und wenn nicht, kann der Patient die Medikamente selbst bezahlen.

 

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Schüssler Salze

Die Krankheit der Zelle entsteht, laut Dr. Wilhelm H. Schüssler (1821-1898), durch den Verlust an anorganischen Salzen. Er entdeckte zwölf Mineralsalze, die für das Funktionieren des menschlichen Körpers sehr wichtig sind. Wenn das  physiologische Gleichgewicht im anorganischen Salzhaushalt der Zelle wieder hergestellt ist, ist man gesund. Daher werden diese fehlenden Salze zugeführt. Da viele Mineralsalze aber, wenn sie in konzentrierter Form eingenommen werden, nicht den Weg in bestimmte, einzelnen Zellen finden können, übernahm Dr. Schüssler die Idee der Potenzierung von Substanzen aus der Homöopathie.
 

Dr. Schüssler grenzt sich jedoch von der Homöopathie deutlich ab, weil bei seiner Heilmethode, im Gegensatz zur Homöopathie, nicht das Simile-Prinzip („Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“) angewendet wird.

Da die chemischen Zusammenhänge der menschlichen Biologie berücksichtigt werden, wird diese Art der Heilung auch „Biochemie“ genannt.
 

15 Mittel sind seit Schüssler bei der Weiterentwicklung dieser Heilmethode aufgenommen worden. Es fehlen noch einige Erfahrungsberichte, nur bei der  Nr. 15 und 22 stehen genügend zur Verfügung. Für alle Erweiterungsmittel empfiehlt die Gesellschaft für Biochemie die Potenz D 12.

 

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